30. September/1. Oktober 2015

Konferenz

Neben einer soziologischen Analyse und Berichten aus der Forschung haben wir wieder Gäste aus dem Ausland zu Projektberichten eingeladen. Nicht zuletzt bei der Exkursion und im Diskurs auch über die Hamburger Ansätze wollen wir uns u.a. mit folgenden Fragen beschäftigen:
 

. Wie manifestiert sich generationsgerechtes Bauen in Räumen, Gebäuden und Städtebau?
. Welchen Anforderungen müssen sich die Architekten, die Wohnungsindustrie, aber auch die Stadt- und Quartiersmanager stellen?
. Wie gelingt es, lebenslanges Wohnen im Bestand zu realisieren? Wie wird „nachhaltig“ und „barrierefrei“ im Neubau gewährleistet?
. Welche politischen Weichenstellungen brauchen wir für eine generationengerechte Stadt?
. Wie können ambulante Systeme mit den auf die Quartiere orientierten Netzwerken, die ja eine große präventive Aufgabe erfüllen, finanziert werden?
 
Programm 
 

Wohnungsbau für die Zukunft: Wie gehen wir mit den Herausforderungen des demografischen Wandels um?

Dr. Dorothee Stapelfeldt, Senatorin für Stadtentwicklung und Wohnen

 

Die gebaute Stadt für Jung und Alt

Johann-Christian Kottmeier, Präsident Architektur Centrum